Ein paar Denkanstöße – Worauf ich Wert lege und wie du dich selbst disqualifizierst

Um es mir selbst etwas zu erleichtern kannst du hier nachlesen, worauf ich besonderen Wert lege, wenn du dich bei mir Bewirbst.

 

Do’s:

+ Lies achtsam meine Historie und sei dir meiner Tabus bewusst.

+ Achte auf deine Wortwahl. Auch wenn du dich nicht in der Rolle des klassischen Sklaven siehst, sondern ein reiner Fetischist oder Masochist bist, kannst du dich höflicher Umgangsformen bedienen. 3 Zeiler (zB: “Hallo Herrin, ich will mal so richtig abgestraft werden. Was kostet ne Session? Wann kann ich kommen?”) beantworte ich aus Prinzip nicht!

+ Stell dich angemessen vor. Das heißt: Alter, Neigungen, Tabus, Erfahrungen und was du gerne erleben würdest oder weshalb du den Kontakt zu mir suchst.

+ Terminbestätigung: Termine haben bei mir spätestens am Vorabend nochmals von deiner Seite aus via Mail, Telefon oder WhatsApp/SMS bestätigt zu werden.

Don’ts:

–  Timewaster. Du bekommst genau eine Chance eine Audienz (ohne Anzahlung) bei mir Wahrzunehmen. Sollte dies nicht klappen, werden Termine nur noch gegen Anzahlung vereinbart.

– Du hast eine Session vereinbart, diese weder bestätigt, noch abgesagt? -> BLACKLIST (keine Chance mehr auf Audienz)

– Termine über Telefon/WhatsApp vereinbaren: Generell ist es dir gestattet den Hörer in die Hand zu nehmen um einen Termin mit mir zu vereinbaren, doch bevorzuge ich die schriftliche Variante via Mail. Vor allem wenn es um Erstbewerbungen geht.

– Die Spontanen: Einen Termin mit mir zu vereinbaren bedeutet sich Zeit für ein besonderes Erlebnis zu nehmen.Ich nehme mir Zeit für dich, um mich optimal auf dich vorzubereiten und mich auf dich einstimmen zu können. Ebenso solltest auch du es handhaben. Die Fraktion “Kann ich heute spontan vorbeikommen” findet bei mir keinen Zulauf. Melde dich daher rechtzeitig (mindestens 3 Tage im Voraus).

– Auf meiner Blacklist landen all Jene, die es nicht sein lassen können mir schwachsinniges Zeug zu schreiben, idiotische Anrufe tätigen oder in irgendeiner Form nicht meinen Ansprüchen genügen.

Definition für schwachsinniges Zeug:

  • Texte, die geschrieben wurden, als gerade das Kleinhirn in der Hose Überhand hatte.
  • Anrufe, die getätigt wurden, weil das Kleinhirn in der Hose Stoff fürs Kopfkino geliefert bekommen wollte.

Meinen Ansprüchen genügst du nicht, wenn du es nicht verstehst meinen klaren, noch so einfachen Anweisungen folge zu leisten.

Ganz simpel – eigentlich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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