Having a perfect morning – Ein Bericht des Sklaven M

Heute morgen habe ich mich mal wieder besonders gefreut, als ich da so auf der Dachterasse meinen Kaffee genoss und einen Blick in meine Mails warf. Ein ausgesprochen schöner Bericht meines Neuzuganges Sklave M. Solche Berichte bestätigen mich immer wieder in meinem Tun und zeigen mir weshalb ich mein “Herrinendasein” so sehr liebe!

Sehr geehrte Lady van Cane,

Ich möchte mich nochmals für Ihre erste Audienz bedanken. Es war mir eine grosse Ehre, Sie persönlich kennenzulernen und mich Ihnen ausliefern und hingeben zu dürfen.

Die Begegnung und diese erste Erfahrung hat bei mir tiefe und bleibende Eindrücke hinterlassen. Ich weiss nicht, wo mit dem Bericht anzufangen, denn die Erinnerung springt von einem Eindruck zum nächsten, hin und her…

Schon beim Vorgespräch schlug mein Herz hart in der Brust, und meine Hände zitterten. Ich musste mich zwingen, nicht auf Ihre göttlichen Kurven und auf Ihr einladendes Décolleté zu starren, aber es wird Ihnen bestimmt nicht entgangen sein, dass mir das nicht immer gelungen ist…. erst recht nicht während der Session. Vom ersten Augenblick, als ich nackt vor Ihnen stehen durfte, kribbelte es bei mir überall, und dann haben Sie meine Augen verbunden und es wurde dunkel…. völlig dunkel. Aber ich habe mich in Ihrer Führung sicher gefühlt!

Nicht zu wissen, wo ich stand und was mit mir geschehen würde, hat das Prickeln noch mehr gesteigert. Ihre Finger und Fingernägel auf meiner Haut fand ich dabei besonders stimulierend, und noch mehr als Sie hinter mir standen und die forschenden Hände zu einer Art Umarmung und Umschlingung führten, Ihr Körper ganz eng hinter mir.

Dann durfte ich Sie wieder sehen. Ich war erstaunt, wie hell es im Raum eigentlich war, denn mit der Augenbinde war es völlig dunkel. Ihre wunderschönen, forschenden blauen Augen, direkt vor mir, und Ihr neckisches Lächeln haben mich tiefer in Ihren Bann gezogen.

Dann kam die Ankündigung des Verhörs, und die Spannung stieg wieder ins Extreme. Wie ich Ihnen bereits gesagt habe, war die Erfahrung mit der Elektrostimulatiom sehr intensiv, im positiven Sinn. Aber was mir erst später bewusst wurde ist, dass es die Verbindung mit dem Verhör war, die das so intensiv gemacht hat! Meine peinlichen Geheimnisse preisgeben zu müssen – und zu dürfen-, war einerseits beschämend und gleichzeitig sehr befreiend. Ich fühlte mich da sehr nahe zu Ihnen, gefühlsmässig hingezogen, willenlos, gefügig, transparent, schamvoll klein… Dabei fiel mir Ihr Duft immer wieder auf, den ich bisher nicht kannte und der ganz viele Facetten besitzt, irgendwie bitter-süss, betörend, tief und intensiv ergreifend…

Da wurde mir jetzt klar, weshalb die gestrige Erfahrung mich so sehr gepackt und berührt hat. Es wurden nicht bloss auf “mechanische” Weise Toys an mir aufgesetzt oder ausprobiert bzw. Folterpraktiken ausgeführt (wie ich anderorts erfahren musste), sondern es hatte alles ein Ziel und einen Zweck… das ist es, was das Ganze echt und intensiv gemacht hat!

So habe ich dann meine Grenzen bestimmt überschritten, unter Ihrer Macht und zielorientierten Führung. Ich habe Ihre Spucke selbst vom Boden abgeschleckt, knapp unter Ihrer Schuhsohle… ich habe Zigaretten-Asche aufgenommen…. ich habe Brustwarzenklammern ausgehalten, was ich normalerweise verabscheue… Das sind Dinge, die ich mir nicht zugetraut hätte, besonders nicht bei einer Erstbegegnung! Die Asche an und für sich ist nicht unbedingt etwas, das ich in Zukunft wieder haben müsste, doch die damit verbundene Erniedrigung hat sehr stark auf mich gewirkt! Später am Abend konnte ich den Geruch und Geschmack der Asche in Mund und Nase wieder erleben…. Geruch und Geschmack erzeugen ja bekanntlich ganz intensive Erinnerungen… und dabei fühlte ich wieder Ihre Macht über mich, ich war Ihnen ausgeliefert, war stark erregt, und ganz in Ihrem Bann!

Das alles also wegen etwas Zigarettenasche…. wer hätte das gedacht! Somit kann ich das nun doch nicht zu meinen Tabus zählen, obschon es doch die Kombination zu grossem Vertrauen braucht.

Beschämend war anschliessend auch die Aufforderung, mir selber eine runterzuholen, während Sie mir dabei zuschauten und belächelten… sehr erniedrigend, und doch auch aufgeilend! Dabei fiel mir auf, wie prall eingewickelt meine Eier waren, als meine Hand immer wieder auf sie aufschlug. Und ich empfand Ihren heissen Sekt zugleich als sehr geiles Schmiermittel!

Ihre Inputs für mein Kopfkino, im Zusammenhang mit Ihrer Prinzessin, haben sich zum Schluss schon tief in mein Hirn eingenistet… Angst und Neugierde schaukeln sich dabei auf…. und das Kino, mit entsprechender Lendeneinwirkung, geht wieder los!

Ich muss es also wohl nicht explizit erwähnen, aber die Begegnung mit Ihnen war gesamthaft ein grosser Erfolg für mich. Danke, meine Lady!

Ich hoffe, meine Rückmeldung, die nun deutlich länger wurde, als ich mir vorgenommen hatte (und wobei mir zeitweise Ihr Duft wieder ganz deutlich im Riechorgan steckte…), hat Sie nicht gelangweilt.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen in absehbarer Zukunft, wahrscheinlich aber erst wieder nach Ihren Sommerferien, für die ich Ihnen viel Erholung und Spass wünsche.

Mit tief devoten, hingebungsvollen Grüssen,
Ihr Sklave M

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