Das weinende Schwanzmädchen – Ein Bericht von M

Es war Mittwoch, nicht Dienst-Tag. Kurz vor 18 Uhr. Ein paar Minuten zu früh, wie Lady Cassandra van Cane bemerkte. Ich gab ihr entschuldigend einen Handkuss. Sie führte mich freundlich durch das grosse Studio und gab mir ein paar Minuten um mich vorzubereiten. Nackt und in Sklavenstellung erwartete ich meine Herrin, was sie anerkennend bemerkte und mir bereits eine gewisse Erziehung attestierte. Ich überreichte ihr meinen Obolus und küsste ihre Stiefel zur Begrüssung.
Lady van Cane verband mir mit einem Schal die Augen. Ich ging daraufhin etwas unbeholfen hinter ihr her. In einem anderen Raum wurde ich mit vielen Utensilien konfrontiert. Neben den Handfesseln und dem Halsband durfte ich noch Strümpfe, rote Lackstiefel und ein Dessous anziehen. Ich fühlte mich nicht unwohl, obwohl ich sowas zum ersten Mal anziehen musste. Danach führte sie mich in den Untersuchungsraum, wo ich auf einem Gynäkologenstuhl Platz nehmen musste. Ausserordentlich einfühlsam und geduldig untersuchte mich Lady van Cane. Finger um Finger glitten in mich, gefolgt von diversen Dildos. Einer zum Aufpumpen. Einer mit Strom. Es fiel mir sehr leicht, mich trotz erstmaliger Begegnung zu öffnen und auch Lady van Canes Lippen umkreiste ein Lächeln. Ihre Augen blitzten. Ihr entging natürlich nicht wie ich auf die Bearbeitung meiner Brustwarzen und die Penetration reagierte. Mein Blick wanderte an die Decke, wo ein Spiegel die Szenerie nochmals verdeutlichte: ich bin zu Lady van Canes Schwanzmädchen geworden.
Als solches musste ich danach meine Blaskünste unter Beweis stellen. Hierzu wurde ich wieder in den ersten Raum geführt. Lady van Cane zog sich einen Umschnalldildo an und nahm auf einem roten Sofa Platz. Ich musste kniend demonstrieren, was ein Schwanzmädchen zu tun hat. Mit Zunge umkreiste ich die künstliche Eichel und mit dem Mund umschloss ich rund die Hälfte des Dildos. Ich saugte. Ich leckte. Lady van Cane trainierte noch paarmal das Aushalten des Würgereflexes, was mir Tränen in den Augen verursachte. Da kniete ich also vor ihr. Als weinendes Schwanzmädchen.
Wie auf dem Catwalk liess mich Lady van Cane im Raum hin und her laufen, band mir dann eine Schwanzleine um und führte mich in einen weiteren Raum, ihren Lieblingsraum, wo ich in einer Liege von ihr mit dem Strapon leidenschaftlich gefickt wurde. Wirklich erwähnenswert wie gefühlvoll und angenehm sie dabei in mich glitt. Erst langsam, dann schneller. Ich genoss, wie ihr Griff mich umklammerte und wie wir ineinander verschmolzen. Nach einigen Minuten durfte ich vor ihr Abspritzen, allerdings verfehlte ich aufgrund des zu geringen Drucks meinen Mund, den ich hätte treffen sollen. Zuletzt musste ich das Sperma von meiner Hand weglecken.
Lady van Cane war fürs erste Treffen zufrieden. Sie stellte bereits in Aussicht, dass ich beim nächsten Besuch auf andere Schwanzmädchen treffen werde. Damit würde ein grosser Wunsch von mir in Erfüllung gehen und die Session bei ihr bestärkte mich darin, es für SIE tun zu wollen. Ich bin gespannt, welche Grenzen ich für Lady van Cane noch einstürzen lassen werde. Wieviele Tränen der Glücksseeligkeit werden noch fliessen? Ich habe meine Bestimmung gefunden. Und ich habe mit Cassandra van Cane meine Herrin gefunden, die sehr versiert, sehr emphatisch und trotzdem sehr perfide ist.
Schwanzmädchen M.
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